ANT ist ein gemeinsames Projekt mit der Caritas Suchthilfe, welches im Auftrag der job-com Menschen mit Suchterfahrung aktiviert und unterstützt. Durch praktische Arbeitseinsätze im Grünpflege-Bereich schaffen wir eine Tagesstruktur, stärken persönliche Ressourcen und machen die geleistete Arbeit im Stadtgebiet Düren sichtbar.
Das bieten wir:
- Praktische Arbeitseinsätze im Bereich Grünpflege und Stadtverschönerung
- Sichtbare und sinnstiftende Tätigkeiten im öffentlichen Raum
- Mehraufwandsentschädigung für die Teilnahme
- Pädagogische Begleitung und individuelle Unterstützung
- Förderung persönlicher Fähigkeiten und sozialer Kompetenzen
- Gemeinschaftliches Arbeiten in einem wertschätzenden Umfeld
Für wen ist das Angebot gedacht:
- Menschen mit Suchterfahrung
- Personen, die ihre Tagesstruktur stärken möchten
- Menschen, die wieder aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben möchten
- Personen, die praktische Tätigkeiten in einem unterstützenden Rahmen ausüben möchten
So läuft das Projekt ab:
- Erstgespräch und Aufnahme in das Projekt
- Individuelle Planung der Teilnahme
- Regelmäßige Arbeitseinsätze im Stadtgebiet von Düren
- Begleitung durch pädagogische Fachkräfte
- Unterstützung bei der Entwicklung weiterer persönlicher und beruflicher Perspektiven
- Dauer: in der Regel sechs Monate
Unser Ansatz
- Niederschwelliger Zugang und freiwillige Teilnahme
- Aktivierung durch praktische und sinnvolle Tätigkeiten
- Förderung von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung
- Wertschätzende Begleitung auf Augenhöhe
- Stärkung von Gemeinschaft, Teilhabe und persönlichen Ressourcen
Ziel
Mit ANT möchten wir Menschen mit Suchterfahrung dabei unterstützen, ihren Alltag aktiv zu gestalten und neue Perspektiven zu entwickeln. Durch regelmäßige Arbeitseinsätze werden Tagesstruktur, Verlässlichkeit und soziale Teilhabe gefördert. Die Teilnehmenden erleben, dass ihr Einsatz sichtbar ist und einen positiven Beitrag für die Gemeinschaft leistet. Gleichzeitig werden persönliche Stärken gefördert, Selbstvertrauen aufgebaut und Wege eröffnet, um schrittweise wieder an gesellschaftliche und gegebenenfalls berufliche Prozesse anzuknüpfen.

