Symbolarbeit – neuer Ansatz für die Jugendhilfe

Weil Symbole die Seele direkt ansprechen, helfen sie da wo Worte fehlen.

Stefan Henke, Josef Loup  beide Sozialwerk Dürener Christen, Prof. Dr. Marianne Genenger-Stricker Kath. Hochschule NRW, Aachen,  Dr. Paul Schober Hafelkar Österreich, Wilfried Scheider, Therapeut und Entwickler der Symbolarbeit (von li. Foto Sozialwerk)

Das Sozialwerk Dürener Christen entwickelt die Symbolarbeit für den Einsatz in der Jugendhilfe weiter. Die Kath. Hochschule NRW, Abteilung Aachen signalisiert Interesse an der Methodik und wird das Projekt begleiten und auswerten.

In Kooperation mit der Kath. Hochschule NRW, Aachen wird die Symbolarbeit erstmalig in der Ausbildung von Studenten der sozialen Arbeit erprobt.  Frau Prof. Dr. Marianne Genenger-Stricker vom Fachbereich Sozialwesen informierte sich bei einer Trainerschulung über die Einsatzmöglichkeiten der Symbolarbeit in der Praxis. Nach erfolgreichem Abschluss und Evaluation der Pilotphase soll die Methodik der Symbolarbeit als ständiger Bestandteil in das Schulungs- und Ausbildungsprogramm der Kath Hochschule Aachen integriert werden.

Zur Weiterentwicklung der Symbolarbeit hat das Sozialwerk vom 29.01. bis 01.02.2019 eine Trainer-Schulung mit internationaler Beteiligung in Nideggen durchgeführt. Insgesamt nahmen 20 pädagogische Fachleute von sechs Partnerorganisationen aus Spanien, Portugal, England, Österreich und Deutschland an der Schulung teil.

Unter dem Projektnamen SymfoS for Youthcare wird die Methode der Symbolarbeit als wirkungsvolles Qualifizierungsangebot für aktive und zukünftige pädagogische Fachkräfte erprobt.

Symbole komp3765 Symbole u Koffer komp 3808

SymfoS for Youth Care ist der Name des neuen Erasmus+ Projekts des Sozialwerks und wird durch die Europäische Union gefördert

weitere Informationen zu SymfoS for Youth Care